Fazit: Vielseitigkeit

Zum letzten Tag


Diese erneute Reise nach Südtirol kam wieder wegen einer Einschränkung bei meinen Möglichkeiten zur Planung zustande. Ich konnte erst vier Wochen vor Abreise konkret mit Terminen planen und genau in so einem Fall bietet sich Südtirol für Münchener besonders an. Man braucht erst einmal eine Unterkunft und muss nicht bereits möglichst lange im Voraus Flüge reservieren oder ähnliche Festlegungen treffen. Es wurde für mich natürlich noch einfacher zu planen, weil ich Ziele bei der Reise im Vorjahr nicht besuchen konnte, also schon Ideen zum Programm hatte.

Ich habe daher meinem Fazit vom letzten Jahr wenig hinzuzufügen. Kaltern ist definitiv ein Ort, an dem man einige Tage verbringen kann mit seiner Nähe zum See und zu Bozen, mit der Mendelbahn und Ausflügen auch ins Trentino. Da hilft es, eine so gute Unterkunft zu haben wie ich diesmal mit der Ferienwohnung, wo ich auch von der Hausherrin viele Anregungen bekommen habe.

Die Vielseitigkeit der Region ist immer wieder beeindruckend. Diesmal habe ich Schwerpunkte bei alten Fresken, moderner Kunst, sowie bei den Wanderungen eher bei Schluchten und Klammen gesetzt. Eine Aufzählung von Zielen wie im vorigen Fazit unterlasse ich hier, habe ich diesmal doch wieder einige davon besucht. Ich muss aber auch explizit anmerken, dass ich dieses Jahr keine unangenehmen Erlebnisse mit Bettlern hatte.

Diese Südtirolreise war erneut ein wunderbarer Trip. Auch mit recht kurzfristiger Planung ist so etwas in Südtirol eben leicht möglich.


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